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Flüchtlinge und Integration

Deutschland hat hunderttausende Menschen in Not aufgenommen und ihnen geholfen. Gleichzeitig haben wir uns dafür eingesetzt, dass die Flüchtlinge in der Nähe ihrer Heimatregionen bleiben können. Für diejenigen, die längere Zeit bei uns bleiben, wollen wir dagegen die Angebote zur Integration verbessern.

Dafür steht die CDU: Schleppern das Handwerk legen. Nach dem Vorbild des EU-Türkei-Abkommens wollen wir auch mit afrikanischen Staaten Abkommen abschließen. Wir wollen Alternativen zur Flucht nach Europa und Auffangmöglichkeiten ?vor Ort" schaffen. Marokko, Algerien und Tunesien sollen zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden.

Angebote zur Integration weiter verbessern.

Wir wollen Kenntnisse und Fähigkeiten der Flüchtlinge zentral erfassen. Flüchtlinge mit guter Bleibeperspektive sollen sofort eine Arbeitserlaubnis bekommen, um zu ihrem Lebensunterhalt selbst beitragen zu können. Betreuungseinrichtungen, Kitas und Schulen sollen noch stärker als bisher die Grundlagen unseres Zusammenlebens vermitteln.

Integration ist Pflicht!

Die Gleichberechtigung der Frau ist ein zentraler Grundsatz unserer Rechts- und Werteordnung. Wir wollen die Eheschließung mit Minderjährigen und die Vollverschleierung unter Ausschöpfung des rechtlich Möglichen verbieten. Alle Mädchen und Jungen müssen die Schule besuchen und am Sportunterricht teilnehmen. Wer sich der Integration verweigert, muss mit Leistungskürzungen und Ausweisung rechnen. Wer kein Bleiberecht hat, muss gehen. Wer nicht schutzbedürftig ist, muss zügig und konsequent abgeschoben werden. Wir wollen weitere Abschiebehindernisse beseitigen. Orientierung in schwierigen Zeiten ? für ein erfolgreiches Deutschland und Europa.

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