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PRESSEMITTEILUNG Maag: Wir stärken den öffentlichen Gesundheitsdienst

Wir stärken den öffentlichen Gesundheitsdienst

Am heutigen Donnerstag beschließt der Deutsche Bundestag das Zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite. Dazu erklärt die Stuttgarter Bundestagesabgeordnete und gesund-heitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag:

?Mit dem zweiten Bevölkerungsschutzgesetz entwickeln wir das Infektionsschutzgesetz weiter und stärken den öffentlichen Gesundheitsdienst. Der Bund investiert 50 Millionen Euro in die digitale Ausstattung jedes der rund 375 Gesundheitsämter, um den Informationsfluss zeitnah durch ein elektronisches Melde- und Informationssystem zu vereinfachen und zu beschleunigen.

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Parameter zur Erfassung des Infektionsgeschehens

Berlin, 05. Mai 2020 

Um die Auswirkungen der Lockerung von Maßnahmen auf das SARS-CoV-2-Infektions-geschehen und auf das Gesundheitswesen möglichst zielgenau erfassen zu können, sind verschiedene Parameter zu berücksichtigen. Dabei ist jeder einzelne Parameter wichtig, aber gleichzeitig stets auch nur als ein Teil eines komplexen Geschehens zu sehen.
Zur Bewertung der Übertragungsdynamik sind insbesondere folgende Parameter zu beachten:

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Karin Maag in der Zeit

"Einfach mal sagen: Ich weiß es nicht!"
Die Politik ist in der Corona-Krise wie nie zuvor auf Experten angewiesen. Mit jedem neuen Sachstand muss sie sich korrigieren. Droht ein Glaubwürdigkeitsverlust?

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Karin Maag in der Deutschen Apotheker Zeitung

Berlin, 24.04.2020

Union: Schutzmaßnahmen durch Masken-Verordnungen lockern

Die Gesundheitspolitiker der Unionsfraktion haben ein Konzept vorgelegt, nach dem Ärzte Risikogruppen in der Coronakrise FFP2- und FFP3-Masken verordnen sollen. 

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Pressestatement: Wichtiger Schritt zur Bekämpfung des Virus

Berlin, 22.04.2020

Zum ersten Mal wurde in Deutschland die klinische Prüfung eines COVID-19-Impfstoffs genehmigt. Dazu können Sie die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag, wie folgt zitieren:

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Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes

Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes
Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) in den Kommunen, den Ländern und auf Bun-desebene spielt für die Kontrolle und Eindämmung der aktuellen Corona-Epidemie in Deutschland eine entscheidende Rolle.

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Ergebnis Koalitionsausschuss 22.4.2020

Deutschland hat die COVID19-Pandemie durch einschneidende Beschränkungen erfolgreich gebremst. Dies hat erhebliche wirtschaftliche und soziale Folgen. Trotzdem können wir nur in kleinen Schritten die Beschränkungen wieder lockern, weil das Virus weiter breit in Deutschland vorhanden ist und wir die Erfolge nicht durch eine erneute exponentielle Infektionswelle gefährden dürfen. Deshalb müssen die Entscheidungen, die wir jetzt treffen, so sein, dass wir auch in Zukunft finanzielle Möglichkeiten haben.
Die Bundesregierung muss handlungsfähig bleiben, um weitere Maßnahmen in den kommenden Monaten finanziell stemmen zu können. Und wir müssen weitere Maßnahmen einleiten, um soziale und wirtschaftliche Härten abzufedern sowie den wirtschaftlichen Wiederaufbau zu unterstützen. Vor diesem Hintergrund beschließen die Koalitionspartner:

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SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung

Bundesministerium für Gesundheit

Berlin, 21.04.2020

Verordnung über Abweichungen von den Vorschriften des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, des Apothekengesetzes, der Apothekenbetriebsordnung, der Arzneimittelpreisverordnung, des Betäubungsmittelgesetzes und der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung infolge der SARS-CoV-2-Epidemie (SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung)

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Therapien, um das Virus beherrschbarer zu machen

Je früher es wirksame Möglichkeiten zur Therapie und insbesondere zur Vermeidung schwer verlaufender COVID-19-Infektionen gibt, desto besser für die Patientinnen und Patienten und für die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems insgesamt. Dabei gibt es zwei Ansätze: Zum einen werden bereits für eine andere Indikation zugelassene und bekannte Arzneimittel in klinischen Prüfungen auf ihre Wirksamkeit bei COVID-19 getestet, zum anderen befindet sich mit Remdesivir ein noch nicht zugelassenes Arzneimittel in der klinischen Prüfung mit dem Ziel einer Zulassung für die Therapie von COVID-19-Patientinnen und -Patienten. Weitere Therapieansätze sind in der Entwicklung, aller-dings noch in früheren Phasen.

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Impfen als Lösung

Die Entwicklung eines Impfstoffes gegen das neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2 wäre der entscheidende "Game Changer". Impfen ermöglicht es, eine Immunität in weiten Teilen der Bevölkerung zu erreichen und damit die Ausbreitung des Virus faktisch zu beenden oder die Erkrankungsschwere zu vermindern. Gleichzeitig gehört die Entwicklung eines neuen Impfstoffes zu den größten Herausforderungen der modernen Medizin und kann viele Monate oder auch Jahre in Anspruch nehmen. Zielvorgabe ist die schnellstmögliche Bereitstellung von verträglichen und wirksamen Impfstoffprodukten in einer ausreichenden Anzahl Dosen.

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