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Karin Maag zur Heil- und Hilfsmittelversorgung für Patienten

 Krankenkassen dürfen künftig nicht mehr nur auf die Kosten von Hilfsmitteln schauen, sondern müssen auch deren Qualität berücksichtigen. "Das haben wir im Bundestag mit dem Heil- und Hilfsmittelgesetz beschlossen. Es setzt neue Maßstäbe für mehr Qualität in der Versorgung bei Hilfsmitteln, z. B. bei Inkontinenzhilfen gegen Blasenschwäche oder Gehhilfen", betonte an diesem Freitagmittag Karin Maag. Neu ist:

Bei Ausschreibungen dürfen die Kassen nicht mehr dem preisgünstigsten Produkt den Zuschlag geben sondern müssen auch die Qualität berücksichtigen. Das Hilfsmittelverzeichnis, in dem diese Produkte gelistet sind, muss jetzt regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Sogenannte externe Hilfsmittelberater wird es zukünftig nicht mehr geben, die Krankenkassen müssen diese Aufgabe selbst oder gemeinsam mit dem Medizinischen Dienst (MDK) erfüllen.
"Außerdem ermöglichen wir Modellvorhaben für die Blankoverordnung von Heilmitteln wie Krankengymnastik oder Ergotherapie. Die Therapeuten dürfen danach freier als bisher entscheiden, wie sie therapieren", so Karin Maag.

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