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Zu Besuch im Wahlkreis von Peter Weiss MdB

 Sehr gerne bin ich der Einladung von meinem Bundestagskollegen Peter Weiss MdB gefolgt und besuchte Ihn in seinem Wahlkreis Emmendingen - Lahr. Während meines Besuchs, gingen wir gemeinsam zum MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) Baden-Würrtemberg. Die gemeinsame Pressemitteilung finden Sie hier: 

 

Bild: Von links nach rechts: Bundestagsabgeordnete Peter Weiß und Karin Maag sowie Erik Scherb, Geschäftsführer des MDK Baden-Württemberg.

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"Herausforderungen der Gesundheits- und Pflegepolitik"

 Gerne bin ich der Einladung der nordrhein-westfälischen Landesfachkommission Gesundheitswirtschaft des Wirtschaftsrates gefolgt, um im Rahmen eines Expertengremiums einen Vortrag zum den Herausforderungen der Gesundheistpolitik zu halten. Im Anschluss wurde unter anderem über das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung, den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich und das Transplantationsgesetz diskutiert. Vielen Dank an den Wirtschaftsrat für diese lebhafte und spannende Diskussion, sowie dem großen Zuspruch und der tollen Organisation. 

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Vortrag "Aktuelles aus der Berlin - Gesundheitspolitik"

 Gestern Abend war ich Pfalzgrafenweiler-Kälberbronn zu Besuch, und habe mich dort mit den Gästen über Aktuelles aus der Berliner Gesundheitspolitik ausgetauscht und spannende Diskussionen geführt. Bei der Frage, was wir in dieser Legislaturperiode bislang erreicht haben, konnte ich einiges berichten! Denn in der Gesundheitspolitik arbeiten wir mit gutem Tempo daran, unsere Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag umzusetzen.

Hier nur einige Maßnahmen, die wir bereits erfolgreich auf den Weg gebracht haben:

1. Wir sorgen für etwa 13.000 neue Pflegepersonalstellen und erleichtern die Ausbildungsfinanzierung von Gesundheitsfachberufen in Kliniken. Jede neue Pflegestelle am Krankenhausbett wird von den Krankenkassen voll refinanziert, sodass die Personalausstattung verbessert wird ("Pflegepersonal-Stärkungsgesetz", in Kraft getreten am 1. Januar 2019).

2. Wir haben die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe verabschiedet, um die Ausbildung ab dem Jahr 2020 zu reformieren. Die bisher getrennten Ausbildungen für Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege werden zu einer Pflegeausbildung zusammengeführt. Das Schulgeld, das Auszubildende in einigen Ländern heute noch zahlen, wird abgeschafft. Stattdessen wird künftig eine Ausbildungsvergütung bezahlt (entsprechende Verordnung erlassen).

3. Wir sorgen für schnellere Arzttermine und eine bessere ärztliche Versorgung. Konkrete Verbesserungen für gesetzlich Versicherte sollen durch einen Ausbau der Terminservicestellen (z. B. durch 24-Stunden-Erreichbarkeit und Online-Terminvergabe) sowie ein besseres Sprechstundenangebot in den Praxen erreicht werden. Vertragsärzte sollen für die Versorgung von gesetzlich Versicherten künftig 25 statt 20 Sprechstunden pro Woche anbieten. Zusätzlich sind Vergütungsanreize für Ärzte für die Aufnahme von neuen Patienten vorgesehen. Zudem sollen regionale Zuschläge und die Aufhebung existierender Zulassungssperren die medizinische Versorgung im ländlichen Raum verbessern ("Terminservice- und Versorgungsgesetz", tritt am 1. Mai 2019 in Kraft).

4. Wir verbessern die Bedingungen bei der Organspende. Krankenhäuser sollen mehr Zeit und Geld für Organtransplantationen bekommen. Denn gut funktionierende Abläufe bei der Erkennung möglicher Organspender, mehr Zeit und eine gute Finanzierung können dazu beitragen, mehr Menschenleben zu retten ("Zweites Gesetz zur Änderung des Transplantationsgesetzes - Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen bei der Organspende", am 1. April 2019 in Kraft getreten).

5. Wir schaffen mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung. Mit einem entsprechenden Gesetz ziehen wir Konsequenzen aus den Arzneimittelskandalen in der letzten Zeit. Der Bund soll künftig bei Arzneimittelrückrufen und den Kontrollen der Hersteller in Drittstaaten mehr Befugnisse bekommen. ("Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung", wird derzeit im Bundestag beraten).

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In Pfalzgrafenweiler bei der DRK Landesschule

 In elf Bildungseinrichtungen führt der DRK Aus-, Fort- und Weiterbildungen für ehren- und hauptamtliche Kräfte, geeignet für alle Einsatzfelder des Deutschen Roten Kreuzes, durch. Heute besuchte ich den Standort in Pfalzgrafenweiler, um sowohl über den Einsatz von Simulatoren in der Ausbildung als auch über Erweiternde Maßnahmen von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter zu sprechen. Nach einer Begrüßung durch die Geschäftsleitung der DRK-Landesschule Baden-Württemberg Alfred Schulz, folgte eine Führung durch die Räumlichkeiten. Im Anschluss hatte ich die Gelegenheit mit den Anwesenden über das Notfallsanitätergesetz zu diskutieren. Eine wichtiges Thema und ein spannender Termin.

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Studienreise nach Schweden

 Diese Woche hatte ich vier vielseitige, eindrucksvolle Tage in Östergötland und Stockholm. Im Rahmen einer Studienreise konnte ich neue Perspektiven auf das schwedische und deutsche Gesundheitssystem und bereichernde Impulse für meine Arbeit in Berlin gewinnen. Sicherlich haben wir in Deutschland eine gute Versorgung. Gleichzeitig erfordern unsere älter werdende Gesellschaft, eine sich verändernde Erwartungshaltung bei Ärzten und Patienten und die Chancen der Digitalisierung kluge Weichenstellungen. Multiprofessionelle Teams, eine Aufwertung der Pflege und die Bündelung von Leistungen ?unter einem Dach" in lokalen Gesundheitszentren können dabei Teil der Lösung sein. Ein Spannendes Thema! 

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Zu Besuch beim CDU Gemeindeverband Tamm

 Am Dienstagabend habe ich den CDU Gemeindeverband Tamm besucht und mit den Gästen anregende Diskussionen über das Thema "Pflege" geführt. Als gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, aber auch persönlich, liegt mir das Thema sehr am Herzen. Im Koalitionsvertrag haben wir uns vorgenommen, die Pflege spürbar zu verbessern. Einen wichtigen ersten Schritt sind wir bereits gegangen: Am 9. November 2018 haben wir das Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals verabschiedet. Damit haben wir ein ganzes Paket an Maßnahmen beschlossen, mit denen wir die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in der Pflege im Krankenhaus und in der Altenpflege nachhaltig verbessern. In Tamm konnte ich viele wichtige Gedankenanstöße und Rückmeldungen für die weitere Arbeit mitnehmen!

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zu Besuch in der Stauferklinik Mutlangen

 Heute habe ich die Stauferklinik Mutlangen besucht, um über das wichtige Thema "Notfallversorgung im ländlichen Raum" zu diskutieren. Als gesundheitspolitische Sprecherin der Union ist mir der Dialog zwischen denjenigen, die die gesetzlichen Vorgaben machen und jenen, die unmittelbar davon betroffen sind, ganz besonders wichtig. Bei der Notfallversorgung im ländlichen Raum gibt es einige Stellschrauben, an denen wir drehen müssen, damit die bestmögliche und schnelle Versorgung aller Patienten in jeder Region möglich ist. Die sektorenüberwindende Versorgung muss hier dringend ausgebaut werden. Im Koalitionsvertrag haben wir daher festgehalten, dass wir eine gemeinsame Sicherstellung der Notfallversorgung von Landeskrankenhausgesellschaften und Kassenärztlichen Vereinigungen in gemeinsamer Finanzierungsverantwortung schaffen werden. Dazu sind Notfallleitstellen und integrierte Notfallzentren aufzubauen. Ich habe heute einige hilfreiche Impulse für die genaue Ausgestaltung mitnehmen können.

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Zu Gast beim Bezirksfachausschuss Gesundheitspolitik des CDU Bezirksverbandes Württemberg-Hohenzollern

 Fast ein Heimspiel hatte ich an diesem Samstagvormittag. Der Bezirksfachausschuss Gesundheitspolitik tagte in Tübingen. Gerne bin ich der Einladung des Vorsitzenden Dr.Dr. Carsten Koehler gefolgt, denn es ist wichtiger denn je, das gilt nicht nur für die Gesundheitspolitik, dass ein enger Dialog zwischen denjenigen, die die gesetzlichen Vorgaben machen und jenen, die unmittelbar davon betroffen sind, stattfindet. Schließlich sorgen sie dafür, dass gerade in unserem Bezirk das Niveau in der Gesundheitsversorgung auf dem höchsten Stand ist. Gerne habe ich einen Überblick darüber gegeben, was wir in den vergangenen Monaten bereits angestoßen bzw. auf den Weg gebracht haben und natürlich haben wir auch einen Blick darauf geworfen, was noch geplant ist

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Zu Besuch in Mannheim bei PHOENIX Pharma

 Die PHOENIX group mit Hauptsitz in Mannheim ist mit Pharmagroßhandel und eigenen Apotheken einer der führenden Gesundheitsdienstleistern in Europa. Im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden, Oliver Windholz und Deutschlandchef Marcus Freitag ging es bei meinem Besuch, um die Gesundheitsversorgung in Deutschland, Herausforderungen für den pharmazeutischen Großhandel und die Arzneimittelsicherheit.
Ich setzte mich jüngst im Bundestag für eine wirkungsgleiche Regelung ein, welche die Nachteile für Apotheken und Großhandel ausgleicht. Arzneimittelsicherheit ist für die Menschen in Deutschland ein wichtiges Thema und der Pharmagroßhandel ist für die schnelle und sichere Medikamentenversorgung unverzichtbar. 

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Zum Gesprächsaustausch im Zentrum für seltene Erkrankungen am Uniklinikum Tübingen

 Oftmals fühlen sich Patienten mit seltenen Krankheiten allein gelassen. Allein in Deutschland gibt es mehr als 3 Millionen betroffene Menschen. Deshalb ist das Zenrum für seltene Erkrankungen (ZSE) in Tübingen so wichtig! Bei meinem heutigen Besuch im Universitätsklinikum bekam ich einen Überbick der unterschiedlichen Teilgebiete und Aufgabn des ZSE. Ich besuchte außerdem das SSpiezialzentrum für Lebererkrankungen und die Ambulanz für Kindergastroenterologie. Diagnostik, Behandlung, Therapie und Forschung verlangen eine enge Zusammenarbeit von Spezialisten vieler Fachrichtungen, unterstrichen die Gesprächspartner bei diesem Bescuh. 

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