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Roundtable bei der 103. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte: ambulante und stationäre Kooperation - Krieg oder Frieden?

 Telemedizin in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde oder Schwindeldiagnostik in der Praxis ? das waren nur drei der aktuellen Themen, die die Fachexpertinnen und Fachexperten bei der 103. Jahrestagung der Vereinigung Südwestdeutscher Hals-Nasen-Ohrenärzte diskutierten. Unter der Leitung von Professor Thomas Hoffmann, dem Ärztlichen Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie des Universitätsklinikums Ulm, fand die Veranstaltung von Freitag, 20. September, bis Samstag, 21. September, im Stadthaus Ulm statt. Ich hatte dort die Gelegenheit gemeinsam mit einigen Kollegen bei einem Rundtischgespräch über aktuelle Ziele und Vorhaben in der Berliner Gesundheitspolitik zu diskutieren - vor allem im Hinblick auf unsere gesetzlichen Maßnahmen für Fachärzte und unsere Bestrebung eine flächendeckende gute Gesundheitsversorgung in Deutschland voranzubringen. Wichtiges Thema auch hier: die Digitalisierung im Gesundheitswesen!

©Martina Dach

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74. Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg

 Fahrplan 2021 ? unter diesem Motto stand der heutige Landesparteitag. Ziel unserer Partei muss es sein, so lautete die Ansage unseres Landesvorsitzenden Thomas Strobl in Heilbronn, wieder stärkste Kraft in Baden-Württemberg zu werden. Zielstrebig, mutig und innovativ wollen wir das angehen mit Dr. Susanne Eisenmann. Sie wurde heute mit einer überwältigenden Mehrheit von zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2021 gewählt. Wir als CDU Stuttgart sind stolz, dass die Spitzenkandidatin aus unserem Kreisverband kommt. Persönlich wünsche ich Susanne Eisenmann viel Kraft für die kommenden eineinhalb Jahre und natürlich im März 2021 ein tolles Ergebnis!

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On Tour mit Felix Schreiner MdB

 Als Gesundheitspolitikerin ist es für mich immer sehr interessant und wichtig zu sehen, wie bundespolitische Maßnahmen auch außerhalb meines Wahlkreise wirken. Aus diesem Grund machte ich mich heute auf den Weg nach Waldshut in den Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten Felix Schreiner MdB. Den Aufschlag unserer Tour machten wir in der Helios Klinik Titisee-Neustadt. Gerade im großen ländlichen Raum ergeben sich ganz spezifische Bedürfnisse in der medizinischen Versorgung. Vor Ort die Erfahrungen aufzunehmen ist ein wichtiger Träger meiner täglichen Arbeit in Berlin. Als nächstes ging es in das Rehaklinikum Bad Säckingen. Die Sektorenübergreifende Versorgung ist ein Thema unserer Zeit. Das Konzept "GesundheitsCampus" befasst sich genau mit dieser Thematik und auch in diesem Gespräch war mir der Einblick der Anwesenden wichtig. Auch beim letzten Termin des Tages - bei der CDU Lauchringen - stand ich gemeinsam mit Felix Schreiner MdB den Vertreterinnen und Vertreter der lokalen medizinischen Versorgung und den Mitgliedern des CDU Ortsverband Lauchringen Rede und Antwort. Eine spannende Diskussion und ein anregender Tag im Wahlkreis meines Bundestagskollegen. 

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Zu Besuch im Wahlkreis von Peter Weiss MdB

 Sehr gerne bin ich der Einladung von meinem Bundestagskollegen Peter Weiss MdB gefolgt und besuchte Ihn in seinem Wahlkreis Emmendingen - Lahr. Während meines Besuchs, gingen wir gemeinsam zum MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) Baden-Würrtemberg. Die gemeinsame Pressemitteilung finden Sie hier: 

 

Bild: Von links nach rechts: Bundestagsabgeordnete Peter Weiß und Karin Maag sowie Erik Scherb, Geschäftsführer des MDK Baden-Württemberg.

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"Herausforderungen der Gesundheits- und Pflegepolitik"

 Gerne bin ich der Einladung der nordrhein-westfälischen Landesfachkommission Gesundheitswirtschaft des Wirtschaftsrates gefolgt, um im Rahmen eines Expertengremiums einen Vortrag zum den Herausforderungen der Gesundheistpolitik zu halten. Im Anschluss wurde unter anderem über das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung, den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich und das Transplantationsgesetz diskutiert. Vielen Dank an den Wirtschaftsrat für diese lebhafte und spannende Diskussion, sowie dem großen Zuspruch und der tollen Organisation. 

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Vortrag "Aktuelles aus der Berlin - Gesundheitspolitik"

 Gestern Abend war ich Pfalzgrafenweiler-Kälberbronn zu Besuch, und habe mich dort mit den Gästen über Aktuelles aus der Berliner Gesundheitspolitik ausgetauscht und spannende Diskussionen geführt. Bei der Frage, was wir in dieser Legislaturperiode bislang erreicht haben, konnte ich einiges berichten! Denn in der Gesundheitspolitik arbeiten wir mit gutem Tempo daran, unsere Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag umzusetzen.

Hier nur einige Maßnahmen, die wir bereits erfolgreich auf den Weg gebracht haben:

1. Wir sorgen für etwa 13.000 neue Pflegepersonalstellen und erleichtern die Ausbildungsfinanzierung von Gesundheitsfachberufen in Kliniken. Jede neue Pflegestelle am Krankenhausbett wird von den Krankenkassen voll refinanziert, sodass die Personalausstattung verbessert wird ("Pflegepersonal-Stärkungsgesetz", in Kraft getreten am 1. Januar 2019).

2. Wir haben die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe verabschiedet, um die Ausbildung ab dem Jahr 2020 zu reformieren. Die bisher getrennten Ausbildungen für Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege werden zu einer Pflegeausbildung zusammengeführt. Das Schulgeld, das Auszubildende in einigen Ländern heute noch zahlen, wird abgeschafft. Stattdessen wird künftig eine Ausbildungsvergütung bezahlt (entsprechende Verordnung erlassen).

3. Wir sorgen für schnellere Arzttermine und eine bessere ärztliche Versorgung. Konkrete Verbesserungen für gesetzlich Versicherte sollen durch einen Ausbau der Terminservicestellen (z. B. durch 24-Stunden-Erreichbarkeit und Online-Terminvergabe) sowie ein besseres Sprechstundenangebot in den Praxen erreicht werden. Vertragsärzte sollen für die Versorgung von gesetzlich Versicherten künftig 25 statt 20 Sprechstunden pro Woche anbieten. Zusätzlich sind Vergütungsanreize für Ärzte für die Aufnahme von neuen Patienten vorgesehen. Zudem sollen regionale Zuschläge und die Aufhebung existierender Zulassungssperren die medizinische Versorgung im ländlichen Raum verbessern ("Terminservice- und Versorgungsgesetz", tritt am 1. Mai 2019 in Kraft).

4. Wir verbessern die Bedingungen bei der Organspende. Krankenhäuser sollen mehr Zeit und Geld für Organtransplantationen bekommen. Denn gut funktionierende Abläufe bei der Erkennung möglicher Organspender, mehr Zeit und eine gute Finanzierung können dazu beitragen, mehr Menschenleben zu retten ("Zweites Gesetz zur Änderung des Transplantationsgesetzes - Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen bei der Organspende", am 1. April 2019 in Kraft getreten).

5. Wir schaffen mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung. Mit einem entsprechenden Gesetz ziehen wir Konsequenzen aus den Arzneimittelskandalen in der letzten Zeit. Der Bund soll künftig bei Arzneimittelrückrufen und den Kontrollen der Hersteller in Drittstaaten mehr Befugnisse bekommen. ("Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung", wird derzeit im Bundestag beraten).

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In Pfalzgrafenweiler bei der DRK Landesschule

 In elf Bildungseinrichtungen führt der DRK Aus-, Fort- und Weiterbildungen für ehren- und hauptamtliche Kräfte, geeignet für alle Einsatzfelder des Deutschen Roten Kreuzes, durch. Heute besuchte ich den Standort in Pfalzgrafenweiler, um sowohl über den Einsatz von Simulatoren in der Ausbildung als auch über Erweiternde Maßnahmen von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter zu sprechen. Nach einer Begrüßung durch die Geschäftsleitung der DRK-Landesschule Baden-Württemberg Alfred Schulz, folgte eine Führung durch die Räumlichkeiten. Im Anschluss hatte ich die Gelegenheit mit den Anwesenden über das Notfallsanitätergesetz zu diskutieren. Eine wichtiges Thema und ein spannender Termin.

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Studienreise nach Schweden

 Diese Woche hatte ich vier vielseitige, eindrucksvolle Tage in Östergötland und Stockholm. Im Rahmen einer Studienreise konnte ich neue Perspektiven auf das schwedische und deutsche Gesundheitssystem und bereichernde Impulse für meine Arbeit in Berlin gewinnen. Sicherlich haben wir in Deutschland eine gute Versorgung. Gleichzeitig erfordern unsere älter werdende Gesellschaft, eine sich verändernde Erwartungshaltung bei Ärzten und Patienten und die Chancen der Digitalisierung kluge Weichenstellungen. Multiprofessionelle Teams, eine Aufwertung der Pflege und die Bündelung von Leistungen ?unter einem Dach" in lokalen Gesundheitszentren können dabei Teil der Lösung sein. Ein Spannendes Thema! 

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Zu Besuch beim CDU Gemeindeverband Tamm

 Am Dienstagabend habe ich den CDU Gemeindeverband Tamm besucht und mit den Gästen anregende Diskussionen über das Thema "Pflege" geführt. Als gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, aber auch persönlich, liegt mir das Thema sehr am Herzen. Im Koalitionsvertrag haben wir uns vorgenommen, die Pflege spürbar zu verbessern. Einen wichtigen ersten Schritt sind wir bereits gegangen: Am 9. November 2018 haben wir das Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals verabschiedet. Damit haben wir ein ganzes Paket an Maßnahmen beschlossen, mit denen wir die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in der Pflege im Krankenhaus und in der Altenpflege nachhaltig verbessern. In Tamm konnte ich viele wichtige Gedankenanstöße und Rückmeldungen für die weitere Arbeit mitnehmen!

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zu Besuch in der Stauferklinik Mutlangen

 Heute habe ich die Stauferklinik Mutlangen besucht, um über das wichtige Thema "Notfallversorgung im ländlichen Raum" zu diskutieren. Als gesundheitspolitische Sprecherin der Union ist mir der Dialog zwischen denjenigen, die die gesetzlichen Vorgaben machen und jenen, die unmittelbar davon betroffen sind, ganz besonders wichtig. Bei der Notfallversorgung im ländlichen Raum gibt es einige Stellschrauben, an denen wir drehen müssen, damit die bestmögliche und schnelle Versorgung aller Patienten in jeder Region möglich ist. Die sektorenüberwindende Versorgung muss hier dringend ausgebaut werden. Im Koalitionsvertrag haben wir daher festgehalten, dass wir eine gemeinsame Sicherstellung der Notfallversorgung von Landeskrankenhausgesellschaften und Kassenärztlichen Vereinigungen in gemeinsamer Finanzierungsverantwortung schaffen werden. Dazu sind Notfallleitstellen und integrierte Notfallzentren aufzubauen. Ich habe heute einige hilfreiche Impulse für die genaue Ausgestaltung mitnehmen können.

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