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Bei der Kreisjungtierschau des KV Stuttgart

 Auch in diesem Jahr lud wieder der Stuttgarter Kreisverband des Kleintierzuchtvereins zur Kreisjungtierschau nach Neuwirtshaus ein. Zahlreiche Mitglieder und Interessierte kamen, um die vielen verschiedenen Tiere zu sehen und sich auszutauschen. So wurden Kanninchen, Hühner und Enten vieler Rassen und Farbenschläge gezeigt. Ich freue mich immer wieder sehr über die Einladung des Kleintierzuchtvereins. Denn der Verein schafft es nach wie vor viele aktive Mitglieder an sich zu binden und das Vereinsleben aufrecht zu erhalten. Danke für den tollen Einsatz. 

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Zum Gedankenaustausch im Charlottenhaus

 Viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter sind stolz darauf, im Charlottenhaus geboren zu sein. Der 1904 gegründeten Frauenklinik auf Halbhöhenlage verlieh Königin Charlotte von Württemberg 1917 den Namen, seit 2006 gehört die Einrichtung zum Robert Bosch Krankenhaus. Dieser Tage war in den Stuttgarter Zeitungen zu lesen, dass der Fortbestand dieser traditionsreichen Entbindungseinheit nun gefährdet ist. Nicht die Anzahl der dort von den Belegärzten und Hebammen zur Welt gebrachten Kinder ist das Problem. Denn rund 1.000 Geburten pro Jahr verzeichnet das Charlottenhaus. Diese, sollte es das Charlottenhaus nicht mehr geben, können nicht von den anderen Stuttgarter Geburtsstationen sozusagen "aufgefangen" werden. Vielmehr gibt die neue Höhe der Haftpflichtversicherungen für Gynäkologen, die belegärztliche Geburtshilfe leisten, Grund zur Sorge. Statt wie bisher rund 26.000 Euro sind nun fast 70.000 Euro zu bezahlen. Bei einer Vergütung von rund 300 Euro pro Geburt sind diese nicht gegen zu finanzieren und deshalb wird es aus Sicht der Klinikleitung und insbesondere auch aus Sicht der Belegärzte schwer sein, junge Ärzte in Zukunft für die Belegung zu gewinnen. Beim Besuch bzw. Gespräch vor Ort mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde mir dieses Problem plausibel dargestellt, eine Sofortlösung sehe ich leider auch nicht. Ich werde aber das Thema mit nach Berlin nehmen und hoffe, dass wir wie bereits bei den Hebammen auch hierfür eine Lösung finden, damit auch weiterhin das Charlottenhaus eine Anlaufstelle für werdende Mütter sein kann.

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Bei MAHLE zu Besuch

 Dass Stuttgart nicht nur ein Wirthschaftsstandort, sondern auch eine Innovationsstadt ist, liegt nicht zuletzt an Firmen wie MAHLE. Bei meinem Besuch heute in der Zentrale in Stuttgart Bad Cannstatt konnte ich mir anschauen und erklären lassen, wie MAHLE unter anderem den Aufbau von Elektro-Ladesäulen weiter vorantreibt. Dabei verfolgt das Unternehmen das Ziel, dass neben der Elektrifizerung auch ein technologischer Pfad aus hocheffizienten Verbrennungsmotoren und synthetischer Kraftstoffe eine mögliche Option bleibt. 

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3. MdB Mediencafé

 Es ist zur guten Tradition geworden, zusammen mit meinem Stuttgarter Bundestagskollegen Stefan Kaufmann MdB ein oder zwei Mal im Jahr die Vertreter der Stuttgarter Medien zum Gedankenaustausch einzuladen. Auch beim 3. Mal standen wieder sowohl bundespolitische als auch kommunalpolitische Themen auf der Tagesordnung. So informierte ich über Aktuelles aus meinem Fachgebiet Gesundheit. Im Bereich Organspende müssen dringend die Prozesse optimiert werden, über die Bezahlung von Bluttests bei Schwangeren mit Blick auf die Behinderung Trisonomie 21 wird beraten und das Versichertenentlastungsgesetz steht auf der Agenda. In Stuttgart sind Thema Nummer 1 die angekündigten Fahrverbote, dann der nach wie vor bestehende Engpass auf dem Wohnungsmarkt und natürlich werfen auch die anstehenden Kommunalwahlen 2019 ihren Schatten voraus.

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Einwohnerversammlung in Botnang

 Nach 7 Jahren fand an diesem Montag wieder eine Bürgerversammlung in Botnang statt. Eine gute Gelegenheit für den Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart auf das hinzuweisen, was sich im Stadtteil getan hat. Und in der Tat, das kann sich sehen lassen, aber natürlich bleiben immer noch Wünsche und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern offen. Diese konnten bereits im Vorfeld Online eingestellt werden, aber an diesem Abend waren neben dem Oberbürgermeister auch die Bürgermeister vor Ort, um fach- und sachkundig zu antworten. So waren Thema fehlende Kindergartenplätze, die große Tarifreform der VVS oder auch die Ausgestaltung der neuen ?Stadtmitte". Dass Botnang aber so gut dasteht, ist insbesondere auch das Verdienst der Bürgerinnen und Bürger, die sich für ihren Heimatstadtteil ehrenamtlich engagieren, aber auch den hauptamtlich Tätigen vor Ort gilbt mein Dank!

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TK-DocTour 2018- Im Austausch mit Medizinstudierenden

 Im Rahmen der #TKDocTour war ich heute Vormittag mit Herrn Andreas Vogt, Leiter der TK-Landesvertretung Baden-Württemberg und 5 jungen Medizinstudenten auf Tour. Dabei war es während der Busfahrt sehr interessant, sich mit den angehenden Medizinern auszutauschen und über aktuelle Gesundheitsthemen zu sprechen.
Gemeinsam besuchten wir anschließend die Familienpraxis Dr. Heinicke in Stuttgart-Münster, wo uns alle Bereiche gezeigt wurden. Dr. Heinicke berichtete unter anderem über erste Erfahrungen mit dem Stuttgarter Pilotprojekt Docdirekt. Auch dort steht in der Sommerpause noch ein Vor-Ort-Termin an.
Junge Ärztinnen und Ärzte für die Niederlassung zu gewinnen, ist eine drängende Aufgabe- nicht nur auf dem Land, sondern auch teilweise bereits in Städten.

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Gedankenaustausch bei dem Verband der Ersatzkassen (vdek)

 Gerne nutze ich die parlamentarische Sommerpause in Berlin, um Vor-Ort-Termine im Wahlkreis wahrzunehmen und um Fachgespräche in Stuttgart zu führen. Es ist inzwischen zur guten Tradition geworden, sich mit Vertretern des Verbands der Ersatzkassen (vdek) auszutauschen. Dieses Jahr bedeutete das auch ein Wiedersehen mit meiner ehemaligen Bundestagskollegin, Biggi Bender, die seit Anfang 2018 die Leitung übernommen hat. Aktuelle Themen an diesem Vormittag waren, Digitalisierung im Gesundheitswesen, Umsetzung des Krankenhausstrukturgesetzes und neuste Entwicklungen und weitere Ziele in der Pflege.

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Sommerstammtisch beim Bürgerverein Hofen

 Alle zwei Monate am 3. Mittwoch lädt der Bürgerverein Hofen zum offenen Stammtisch ins Gasthaus Ochsen ein. Unter dem Motto ?Gemeinsam Zukunft gestalten ? Tradition bewahren" besteht die Möglichkeit, sich über alles auszutauschen oder zu informieren was den Stadtteil betrifft. Dieses Mal stellte sich der erst im April neu gegründete Verein ?Bürgerzeitvorsorge e.V. Stuttgart-Neugereut" vor. Er bietet eine Möglichkeit einer ergänzenden selbstorganisierten Altersvorsorge auf Gegenseitigkeit. Für mich als Gesundheitspolitikerin spannend zu hören, dass hier auf einem nachbarschaftlich-solidarischem Gedanken basierend, niederschwellige Fürsorgeleistungen angeboten werden sollen. Die Zeit, mit der man heute hilfebedürftige Menschen unterstützt wird einem im Gegenzug gutgeschrieben für Zeiten, in dem man selber Hilfe braucht. Außerdem möchte der Verein auch einen Beitrag dazu leisten, damit soziale Teilhabe in jedem Lebensalter möglich ist. Ich bin gespannt auf die Resonanz und den Anklang des Projekts und wünsche viel Erfolg!

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Schatzkiste befüllt!

 Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums hat der Landesverband Kindertagespflege Baden-Württemberg e.V. eine Schatzkisten-Aktion gestartet. Gerne habe auch ich die große Schatzkiste mit einem Gutschein für 2 Personen zu einer politischen Bildungsreise befüllt. Schon heute bin ich gespannt, wen ich in der Bundeshauptstadt begrüßen darf. Ich kann dem Gewinner oder der Gewinnerin versprechen, es werden vier interessante, informative und abwechslungsreiche Tage in Berlin.

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Verabschiedung von Peter Konrad

 Es sind knapp 12 Jahre, die durch eine Person in Giebel geprägt wurden: Pater Konrad lud an diesem Sonntag zu einer Abschiedsmatinee in die katholische Kirchengemeinde Salvator nach Giebel ein, an der auch ich sehr gerne teilnahm. Im Rahmen meines Grußwortes konnte ich verdeutlichen, dass bspw. mit dem durch Pater Konrad initiierten Fest der Nationen ein wunderbares Fest im Stadtteil entstanden ist, welches in Zeiten der zunehmenden Globalisierung zum Verständnis für das Fremde beitragen kann. Es wird heute bestimmt noch viel über sein Engagement gesprochen werden. Am Ende fällt der Abschied schwer, zumal gleichzeitig Ihr Orden auch die Niederlassung Giebel aufgibt. Doch es macht keinen Sinn, über das Unabänderbare nachzudenken, es gilt nach Vorne zu schauen. Daher wünsche ich Pater Konrad alles Gute und nur das Beste, auch und vor allem an seiner neuen Wirkungsstätte in Bad Wurzach.

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