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Eröffnung des 42. Stuttgarter Weindorfs

 Sonnenschein und viel Gäste - Heute wurde das 42. Stuttgarter Weindorf offiziell von Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL und Oberbürgermeister Fritz Kuhn eröffnet. Auch in diesem Jahr verwöhnen über 30 Weindorfwirtinnen und Weindorfwirte rund um den Stuttgarter Marktplatz die Besucherinnen und Besucher mit regionalen Köstlichkeiten und Weinen. Da viele Winzer aus meinem Wahlkreis mit einer Laube vertreten sind, werde ich bis zum 09. September gerne immer wieder auf dem Weindorf vorbeischauen.

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Zu Gast bei der Sudetendeutschen Landsmannschaft

 Es ist zur guten Tradition für mich geworden, vor der offiziellen Eröffnung des Weindorfes einen Abstecher beim Stammtisch der Sudetendeutschen Landsmannschaft zu machen. In ungezwungener Atmosphäre, bei bestem Wetter, bei schwäbischen Spezialitäten und einem guten Tropfen aus Baden-Württemberg war genügend Zeit, um sich rege auszutauschen. Thema gab es in der Laube der ?Alten Kanzlei" auf dem Schillerplatz genügend.

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Bei der KinderSpielStadt Stutengarten

 Auch in diesem Jahr eröffnete wieder die KinderSpielStadt Stutengarten vom 13. bis 31. August in Bad-Cannstatt ihre Pforten. Getreu dem Motto ?learning by doing" haben rund 500 Kinder jede Woche im pädagogisch betreuten Konstrukt "Kinderspielstadt" die Möglichkeit, komplexe Zusammenhänge und Prozesse des Stadtlebens zu erfahren und zu gestalten. So werden Lebens- und Lernräume für Kinder geschaffen, in denen sie ihre Alltagserfahrungen wieder erkennen. Außerdem haben die Kinder die Möglichkeit, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen und diese auszuleben. Ein tolles Projekt - vielen Dank an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Ich komme gerne 2019 wieder!

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45. Kelterfest des WOGV Feuerbach

 Alljährlich findet das Kelterfest in Feuerbach statt, zu dem der Wein-, Obst- und Gartenbauverein e.V. einlädt. Vom 17. bis 19. August wird zum 45. Mal bei gemütlicher Stimmung in Feuerbach gefeiert. Unter dem Motto ?Net motza, Wie' schloza" wird zum entspannten Beisammensein animiert. An drei Tagen wird Kulturelles in und um die Kelter angeboten. Das Fest dient der Erhaltung der 730 Jahre alten Weinberglandschaft in Feuerbach. Ein schöner Abend in Feuerbach, an dem man viele bekannte Gesichter trifft und der dem Stadtbezirk wirklich gut tut. In diesem Sinne danke ich dem WOGV-Feuerbach für die Organisation eines tollen Festes und wünsche allen Besucherinnen und Besuchern an diesem Wochenende viel Spaß auf dem 45. Kelterfest.

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Besuch in der Solitude-Apotheke in Stuttgart-Weilimdorf

 Am heutigen Freitag war ich auf Terminen in Stuttgart-Weilimdorf. Gerne habe ich bei dieser Gelegenheit auch in der Solitude-Apotheke vorbeigeschaut. Christoph Gulde, der Inhaber der Apotheke und seit 30 Jahren in diesem Bereich selbstständig, sprach insbesondere das Thema Arzneimittelversorgung an. Dabei unterstrich er, dass sich sein Schwerpunkt deutlich auf die Frage der ausreichenden Verfügbarkeit verlagert hat. Schließlich sollen die Patientinnen und Patienten zuverlässig das ihnen verordnete Medikament bekommen.

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Beim Distributionszentrum der Alliance Healthcare AG

 Die Arbeit des pharmazeutischen Großhandels ist vielen Menschen noch weitgehend unbekannt. Sie spielt jedoch eine Schlüsselrolle in der Versorgung, Verfügbarkeit und Verteilung von Medikamenten an Apotheken und Bürgerinnen und Bürgern. Bei meinem Besuch in der Niederlassung Stuttgart der Alliance Healthcare Deutschland AG konnte ich mich über die Arbeit des Unternehmens genauer informieren. Zahlreiche Themen wurden angesprochen unter anderem auch die Diskussion um ein mögliches Versandhandelsverbot verschreibungspflichtiger Arzneimittel
(Rx-Medikamente). Für mich ist klar, dass wir uns dafür einsetzen, dass eine Lösung, die dem Zustand vor dem EUGH Urteil von 2016 entspricht, zustande kommt.

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Zu Besuch bei dem Projekt Docdirekt

 Digitale Technologien ermöglichen innovative Versorgungs- und Behandlungskonzepte für die ambulante vertragsärztliche Versorgung. Mit docdirekt bringt die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) als erste Kassenärztliche Vereinigung ein Telemedizin-Projekt auf den Weg. Das bietet den Patienten einen qualitätsgesicherten telemedizinischen Zugang zu ärztlicher Versorgung. Nach einer Änderung der Berufsordnung und somit einer Lockerung bei Fernbehandlungen durch die Landesärztekammer (LÄK) Baden-Württemberg, dürfen Ärzte nun unter bestimmten Voraussetzungen in dafür ausgewiesenen Projekten die Fernbehandlung erproben. Das Modellprojekt docdirekt ist zunächst auf die Stadt Stuttgart sowie den Landkreis Tuttlingen beschränkt. Nach erfolgreicher Testphase ist vorgesehen, das Angebot auch auf andere Regionen in Baden-Württemberg auszuweiten. Ein spannender Termin der einen Einblick in die Zukunft gibt!

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Bei der Kreisjungtierschau des KV Stuttgart

 Auch in diesem Jahr lud wieder der Stuttgarter Kreisverband des Kleintierzuchtvereins zur Kreisjungtierschau nach Neuwirtshaus ein. Zahlreiche Mitglieder und Interessierte kamen, um die vielen verschiedenen Tiere zu sehen und sich auszutauschen. So wurden Kanninchen, Hühner und Enten vieler Rassen und Farbenschläge gezeigt. Ich freue mich immer wieder sehr über die Einladung des Kleintierzuchtvereins. Denn der Verein schafft es nach wie vor viele aktive Mitglieder an sich zu binden und das Vereinsleben aufrecht zu erhalten. Danke für den tollen Einsatz. 

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Zum Gedankenaustausch im Charlottenhaus

 Viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter sind stolz darauf, im Charlottenhaus geboren zu sein. Der 1904 gegründeten Frauenklinik auf Halbhöhenlage verlieh Königin Charlotte von Württemberg 1917 den Namen, seit 2006 gehört die Einrichtung zum Robert Bosch Krankenhaus. Dieser Tage war in den Stuttgarter Zeitungen zu lesen, dass der Fortbestand dieser traditionsreichen Entbindungseinheit nun gefährdet ist. Nicht die Anzahl der dort von den Belegärzten und Hebammen zur Welt gebrachten Kinder ist das Problem. Denn rund 1.000 Geburten pro Jahr verzeichnet das Charlottenhaus. Diese, sollte es das Charlottenhaus nicht mehr geben, können nicht von den anderen Stuttgarter Geburtsstationen sozusagen "aufgefangen" werden. Vielmehr gibt die neue Höhe der Haftpflichtversicherungen für Gynäkologen, die belegärztliche Geburtshilfe leisten, Grund zur Sorge. Statt wie bisher rund 26.000 Euro sind nun fast 70.000 Euro zu bezahlen. Bei einer Vergütung von rund 300 Euro pro Geburt sind diese nicht gegen zu finanzieren und deshalb wird es aus Sicht der Klinikleitung und insbesondere auch aus Sicht der Belegärzte schwer sein, junge Ärzte in Zukunft für die Belegung zu gewinnen. Beim Besuch bzw. Gespräch vor Ort mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde mir dieses Problem plausibel dargestellt, eine Sofortlösung sehe ich leider auch nicht. Ich werde aber das Thema mit nach Berlin nehmen und hoffe, dass wir wie bereits bei den Hebammen auch hierfür eine Lösung finden, damit auch weiterhin das Charlottenhaus eine Anlaufstelle für werdende Mütter sein kann.

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Bei MAHLE zu Besuch

 Dass Stuttgart nicht nur ein Wirthschaftsstandort, sondern auch eine Innovationsstadt ist, liegt nicht zuletzt an Firmen wie MAHLE. Bei meinem Besuch heute in der Zentrale in Stuttgart Bad Cannstatt konnte ich mir anschauen und erklären lassen, wie MAHLE unter anderem den Aufbau von Elektro-Ladesäulen weiter vorantreibt. Dabei verfolgt das Unternehmen das Ziel, dass neben der Elektrifizerung auch ein technologischer Pfad aus hocheffizienten Verbrennungsmotoren und synthetischer Kraftstoffe eine mögliche Option bleibt. 

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