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Stärkung unserer inländischen Apotheken

Ungleichgewicht nach dem EuGH-Urteil wird endlich behoben
Der Deutsche Bundestag beschließt am morgigen Donnerstag das Gesetz zur Stärkung der Vor-Ort-Apotheken. Dazu erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag:

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Karin Maag über die elektronische Patientenakte

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran. Der Bundestag stimmt am Freitag über das Patientendaten-Schutz-Gesetz ab. Zu den Einzelheiten drei Fragen an und drei Antworten von Karin Maag, der gesundheitspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

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Auswirkungen des Coronavirus

Informationen und Unterstützung für Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

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Informationen des BMBF zur Forschung an der neuartigen Coronainfektio

Die weltweite Ausbreitung des neuartigen Coronavirus und die Zunahme der Erkrankungen mit COVID-19 in Deutschland erfüllen uns mit großer Sorge. Die Bundesregierung arbeitet mit aller Kraft daran, die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen und die wirkungsvolle Behandlung der Erkrankten sicherzustellen. Um die Medizin möglichst rasch in die Lage zu versetzen, das neue Virus effektiv zu bekämpfen, bauen wir unsere Forschungsanstrengungen aus und beschleunigen sie. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei die Frage zum Forschungsstand bei der Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten, wann mit deren Einsatz gerechnet werden kann und welche Rolle die deutsche Forschung dabei einnimmt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat dazu einige Antworten zusammengestellt.

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Maag: "Wir sind gut vorbereitet"

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 03. März 2020

Karin Maag zum aktuellen Stand im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus

"Dort wo sich in der Versorgung Engpässe abzeichnen - z.B. bei den Schutzmasken insbesondere für Ärzte und Pflegekräfte, die behandeln müssen oder bei Desinfektionsmitteln - sind wir gefordert: Wir werden es den Apothekern ermöglichen, wieder selbst Desinfektionsmittel herzustellen und Schutzmasken zentral beschaffen. Die Vergütung der notwendigen Tests durch Ärzte ist bereits gesichert und auch die Abrechnung der notwendigen Schutzkleidung über den Sprechstundenbedarf werden wir ermöglichen.

 

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Bundeseinheitliche Rahmenbedingungen für Personalausstattung in der stationären Langzeitpflege

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Abstimmung zur Organspende am 16. Januar

Ich freue mich, dass der Bundestag heute mit der deutlichen Mehrheit von 432 JA-Stimmen beschlossen hat, dass die Entscheidung für eine Organspende aktiv und freiwillig bleibt. Uns alle, die  Vertreterinnen und Vertreter beider Seiten, eint das Ziel, dass wir die Zahl der Organspenden in Deutschland erhöhen müssen - daran wollen wir nun gemeinsam weiterarbeiten. Eine Widerspruchsregelung ist für mich jedoch eindeutig der falsche Weg, denn Schweigen ist und bleibt im deutschen Recht keine Willenserklärung. Die Entscheidung für oder gegen eine Organspende muss bewusst und vor allem freiwillig getroffen werden. Besonders die Schwächsten in unserer Gesellschaft hätte eine solche Regelung getroffen. Das A und O für mehr Organspenden in Deutschland sind das Vertrauen der Bevölkerung und die Strukturen. Denn die zentrale Ursache der niedrigen Organspenderate in Deutschland ist eben nicht die mangelnde Zustimmung, sondern vor allem das Erkennungs- bzw. Meldedefizit von potenziellen Organspenden. Um die Strukturen in den Krankenhäusern zu verbessern, haben wir letztes Jahr bereits ein sehr gutes Gesetz (Gesetz zur Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen bei der Organspende) versabschiedet, dessen Wirkung wir nun Schritt für Schritt sehen werden.
Gemeinsam mit unserer überfraktionellen Gruppe Abgeordneter habe ich mich dafür eingesetzt, dass wir die Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende stärken - und ich bin froh, dass sich dieser Vorschlag nun so klar durchgesetzt hat. Ergänzend zu der Strukturreform in den Krankenhäusern wollen wir, dass sich die Menschen weiterhin freiwillig entscheiden können, aber regelmäßig mit der Thematik konfrontiert werden, z.B. bei Arztbesuchen, Ausweisverlängerungen und anderen Behördengängen. Diese Entscheidung wird in einem bundesweiten Online-Register dokumentiert. Sie kann dort jederzeit widerrufen werden.
Mit dieser Entscheidung wird es Verbesserungen bei der Information, Beratung und Aufklärung zur Organspende geben. Ich bin mir sicher, dass wir die Bereitschaft zur Organspende so stärken und die Zahlen erhöhen.

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Medizinische Dienste werden unabhängiger

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Mit Bits und Bytes die Versorgung stärken

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"Sicherheit der Patientendaten hat Vorrang"

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