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Pflegekräfte müssen noch stärker von Digitalisierung profitieren

Es ist wichtig, dass wir in allen Gesundheitsbereichen die Chancen der Digitalisierung nutzen. Deshalb ist es richtig, die Videosprechstunden weiter zu stärken - und das nicht nur für die Ärztinnen und Ärzte, sondern auch für die Heilmittelerbringer und Hebammen. Akuten Handlungsbedarf sehe ich aktuell noch in der Pflege. Gerade unsere Pflegekräfte sollten von den Vorteilen der Digitalisierung noch stärker als zuvor profitieren. Der nun vorliegende Gesetzentwurf (Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungs-Gesetz - DVPMG) ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung dieser Ziele. Gleiches gilt für die Weiterentwicklung von digitalen Gesundheitsanwendungen, die auch als 'Apps auf Rezept' bekannt sind. Diese sollen künftig auch im Pflegebereich zum Einsatz kommen, etwa als zusätzliches Unterstützungsangebot für Pflegebedürftige in ihrem Alltag. In den kommenden Wochen werden wir den Gesetzentwurf intensiv beraten.

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Fürs Ländle in Berlin

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Entscheidender Baustein in der Bekämpfung der Pandemie

 Die Impfungen sind ein entscheidender Baustein in der Bekämpfung der Corona-Pandemie - neben der Einhaltung der AHA+L-Regeln. Gut ist, dass die Impfungen gegen das Corona-Virus in allen Bundesländern wie geplant angelaufen sind, auch, wenn es noch ruckelt bei der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoffes und wir alle uns wünschen, noch schneller mehr Menschen impfen zu können. Es ist ein Glück und alles andere als selbstverständlich, dass wir schon nach weniger als einem Jahr Forschung einen wirksamen und sicheren Impfstoff zur Verfügung haben und in den nächsten Wochen voraussichtlich noch weitere Impfstoffe zugelassen werden können. Auch weiterhin werden wir alle Anstrengungen unternehmen, damit die Verfügbarkeit der Impfstoffe, die derzeit nur begrenzt produziert werden können, stetig zunimmt, so dass wir bis zum Sommer allen ein Angebot zur Impfung unterbreiten können. Daher ist es auch gut, dass die Bundeskanzlerin heute mit den Fachministern darüber berät, wie wir hier die Produktion noch beschleunigen können.

Jedem, der sich impfen lässt, bin ich dankbar. Das gilt gerade für Personen, die beruflich und mit großem Engagement besonders gefährdete Menschen betreuen, pflegen oder behandeln. Auch für sie gilt: Die Impfung bleibt freiwillig.

In den kommenden Monaten gilt es nun, die ersten Etappenziele zu erreichen: Wenn alle Menschen über 80 Jahre und dann jene Menschen über 70 Jahre geimpft werden konnten, wird das unser Gesundheitssystem spürbar entlasten. Dann kommen wir auch wieder in eine Situation, bei der wir schrittweise die schmerzhaften Beschränkungen des öffentlichen Lebens verantwortbar zurückfahren können.

 

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Fürs Ländle in Berlin!

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Wir stabilisieren die Zusatzbeiträge für die gesetzlich Versicherten und ordnen die Finanzen der GKV

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Das Dritte Bevölkerungsschutzgesetz sichert Grundrechte und schafft den notwendigen Ausgleich zwischen den Betroffenen

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Stärkung unserer inländischen Apotheken

Ungleichgewicht nach dem EuGH-Urteil wird endlich behoben
Der Deutsche Bundestag beschließt am morgigen Donnerstag das Gesetz zur Stärkung der Vor-Ort-Apotheken. Dazu erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag:

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Karin Maag über die elektronische Patientenakte

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet voran. Der Bundestag stimmt am Freitag über das Patientendaten-Schutz-Gesetz ab. Zu den Einzelheiten drei Fragen an und drei Antworten von Karin Maag, der gesundheitspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

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Digitalisierung kombiniert mit Datenschutz ergeben einen großen Mehrwert für jeden Patienten

Elektronische Patientenakte ist ab 2021 für Versicherte nutzbar


Der Deutsche Bundestag wird am morgigen Freitag das Gesetz zum Schutz elektronischer Patientendaten in der Telematikinfrastruktur (Patientendaten-Schutz-Gesetz - PDSG) beschließen. Dazu erklären der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Georg Nüßlein, und die gesundheitspolitische Sprecherin, Karin Maag:

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