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Schärfere Regeln im Kampf gegen Corona

Bund und Länder einigen sich - Maag fordert Einheitlichkeit
Im Kampf gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie werden die Regeln bundesweit verschärft. So soll in Corona-Hotspots ab 23 Uhr eine Sperrstunde für die Gastronomie gelten. Private Feiern und Kontakte im öffentlichen Raum sollen auf zehn Personen begrenzt werden. Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagfraktion, Karin Maag, appellierte an die Länder, sich an einheitliche Rahmenbedingungen zu halten.

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Karin Maag in der ÄrzteZeitung

Lehren aus der SARS-CoV-2-Pandemie - Die CDU hat Corona-Visionen
Im Kampf gegen Corona will die Bundesregierung Behörden wie RKI und PEI personell aufstocken, kündigt die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion Karin Maag an. Für MFA und Ärzte hat sie ein dickes Lob parat - insbesondere für die Niedergelassenen.

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Karin Maag in der ÄrzteZeitung

Beherbergungsverbot
Spahn sieht im Reisen nicht die Hauptursache der Coronaverbreitung

Leise Kritik an den Folgen des Beherbergungsverbots kommt aus dem Bundestag. Und: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn schließt eine Impfpflicht für Corona erneut aus. Derweil findet RKI-Chef Wieler die Neuinfektionsgrenzwerte nicht perfekt, verteidigt sie aber dennoch.

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CDU-Gesundheitspolitikerin Karin Maag: Kritik am Beherbergungsverbot

Kritik am Beherbergungsverbot für Reisende aus Corona-Risikogebieten kommt auch von der gesundheitspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Karin Maag sagte im SWR Tagesgespräch:

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Immunitätsausweis nach jetzigen Wissensstand abzulehnen

Der Ethikrat hat am heutigen Dienstag zur Immunitätsbescheinigung Stellung genommen. Dazu können Sie die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag, mit folgenden Worten zitieren:

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Modernisierungsschub für Krankenhäuser

Milliardeninvestitionen in Notfallkapazitäten und IT
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig ein gutes und leistungsfähiges Gesundheitssystem ist. Um künftig noch besser auf solche und ähnliche Gesundheitskrisen vorbereitet zu sein, investiert die Koalition nun drei Milliarden Euro in die Modernisierung der Krankenhäuser.

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Apotheken vor Ort brauchen Unterstützung

Apothekenstärkungsgesetz auf den Weg gebracht
Der Deutsche Bundestag berät am morgigen Freitag in erster Lesung den Gesetzentwurf zur Stärkung der Vor-Ort-Apotheken. Dazu erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag:

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Das Krankenhauszukunftsgesetz

Wir lernen aus der Krise: Krankenhäuser brauchen endlich moderne Notfallkapazitäten und eine bessere digitale Infrastruktur. 

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Karin Maag im SWR Aktuell

Urlaub in Corona-Risikogebieten: Einmaliger Test nach der Rückkehr reicht nicht aus

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Zweiter Nachtragshaushalt 2020

Der Bundestag hat am 2. Juli 2020 den Zweiten Nachtragshaushalt 2020 beschlossen, dadurch wird die Nettokreditaufnahme des Bundes in diesem Jahr auf rund 217,8 Mrd. Euro steigen. Das ist in ihrer Höhe eine nie dagewesene Neuverschuldung, die selbst die bisherige Rekord-Neuverschuldung des Bundes
von 44 Mrd. Euro im Jahr 2010 während der Finanzkrise um ein Vielfaches übersteigt. 


Mit der Covid19-Pandemie sind wir jedoch in der schwersten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland. Die Wirtschaftsleistung wird um mindestens 6,3 Prozent gegenüber 2019 zurückgehen.  Insgesamt haben in der Corona-Krise die Unternehmen für mehr als 12 Millionen Menschen Kurzarbeit angemeldet. Die Arbeitslosigkeit könnte bald die 3-Millionen-Grenze überschreiten, im Juni lag sie bei fast 2,9 Millionen. Viele Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler sind von Existenzängsten betroffen. All dies hat erhebliche Auswirkungen auf den Bundeshaushalt.

Für das Gesundheitssystem haben wir zur Eindämmung der Corona-Pandemie rund 20 Mrd. Euro zusätzlich mobilisiert. Die Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit für Kurzarbeitergeld und Arbeitslosengeld I sowie die Ausgaben des Bundes für die Grundsicherung für Arbeitssuchende und andere Sozialausgaben sind enorm angestiegen. Wir haben für die bedrohten Unternehmen, Freiberufler und Selbstständigen ein umfangreiches Soforthilfeprogramm aufgelegt, um sie über die Krise zu bringen und vor der Insolvenz zu schützen.
Diese enormen Mindereinnahmen und Mehrausgaben kann der Bund nicht auf der Ausgabeseite einsparen. Wir müssen in einer solchen Krise auf das Instrument der Verschuldung zurückgreifen, weil jedes Hinterhersparen ökonomisch die Krise weiter verschärfen würde.


Am 3. Juni 2020 hat die Koalition das Konjunkturpaket beschlossen, um nach den Lockerungen möglichst schnell und zielgenau die Wirtschaft wiederzubeleben und die Kaufkraft zu stimulieren. Die einzelnen Maßnahmen von der sechsmonatigen Absenkung der Mehrwertsteuer über den Kinderbonus, die finanziellen Entlastung der Kommunen bis hin zu den umfangreichen Zukunftsinvestitionen sind weitesgehend bekannt. Dieses Konjunkturpaket wird mit dem Zweiten Nachtragshaushalt 2020 nunmehr haushalterisch umgesetzt.

Die wichtigsten Änderungen, die im Haushaltsausschuss am 1. Juli 2020 vorgenommen wurden, betreffen die folgenden Bereiche:



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