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Informationen des BMBF zur Forschung an der neuartigen Coronainfektio

Die weltweite Ausbreitung des neuartigen Coronavirus und die Zunahme der Erkrankungen mit COVID-19 in Deutschland erfüllen uns mit großer Sorge. Die Bundesregierung arbeitet mit aller Kraft daran, die Ausbreitung der Krankheit einzudämmen und die wirkungsvolle Behandlung der Erkrankten sicherzustellen. Um die Medizin möglichst rasch in die Lage zu versetzen, das neue Virus effektiv zu bekämpfen, bauen wir unsere Forschungsanstrengungen aus und beschleunigen sie. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei die Frage zum Forschungsstand bei der Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten, wann mit deren Einsatz gerechnet werden kann und welche Rolle die deutsche Forschung dabei einnimmt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat dazu einige Antworten zusammengestellt.

Mehr dazu: hier 

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Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder

Am vergangenen Donnerstag hat die Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder weitere Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus beschlossen.

Mehr zu den einzelnen Maßnahmen finden Sie: hier

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Maag: Neue Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 9. März 2020

Exportverbot für Schutzmittel und vorübergehende Aufhebung der Pflegepersonaluntergrenzen

Die Fallzahlen der mit dem Coronavirus infizierten Menschen wachsen weiter. Am Mittwoch fand dazu eine Regierungserklärung im Deutschen Bundestag statt. Dazu erklärt die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete und gesundheitspoli-tische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag:

"Der gemeinsame Krisenstab von Bundesinnenministerium (BMI) und Bundesge-sundheitsministerium (BMG) hat gestern zum dritten Mal getagt und weitere Be-schlüsse gefasst, um dort wo sich in der Versorgung Engpässe abzeichnen, zu handeln. Der Export von medizinischer Schutzausrüstung (Atemmasken, Hand-schuhe, Schutzanzüge etc.) ins Ausland wird verboten. Das BMG ist nun für die zentrale Beschaffung von medizinischer Schutzausrüstung für Arztpraxen, Kran-kenhäuser sowie für Bundesbehörden verantwortlich.

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Maag: "Wir sind gut vorbereitet"

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 03. März 2020

Karin Maag zum aktuellen Stand im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus

"Dort wo sich in der Versorgung Engpässe abzeichnen - z.B. bei den Schutzmasken insbesondere für Ärzte und Pflegekräfte, die behandeln müssen oder bei Desinfektionsmitteln - sind wir gefordert: Wir werden es den Apothekern ermöglichen, wieder selbst Desinfektionsmittel herzustellen und Schutzmasken zentral beschaffen. Die Vergütung der notwendigen Tests durch Ärzte ist bereits gesichert und auch die Abrechnung der notwendigen Schutzkleidung über den Sprechstundenbedarf werden wir ermöglichen.

 

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